So war die Fashion Show der Boutique Belgique

Meine Vorfreude auf diesen Tag war unfassbar groß. Auch wenn ich krank war, konnte mich niemand davon abhalten am Freitagabend ins belgische Viertel zu gehen und die Fashion Show zu besuchen. Seit mehr als einem Jahr bin ich ein großer Fan der Boutique Belgique. Der einzigartige Style, die freundliche Atmosphäre und die dort zu kaufenden Marken sind der Grund, warum ich diesen Laden immer wieder aufsuche. Dementsprechend gespannt war ich auf die Fashion Show. 

Alles fing toll an. Gutes Wetter, tolle Deko und eine an sich coole Location. Die Arty Farty Galerie wurde bereits früher für Vernissagen und Ausstellungen genutzt. Heute ist die Galerie The place to be im belgischen Viertel.

Bereits einige Wochen zuvor fragte ich mich, ob die Arty Farty Galerie genug Platz bieten würde, um all die Fans unterzubringen. Und ich sollte recht behalten. Die Location war voll! Man quetschte sich aneinander vorbei. Die Temperatur stieg. Vielleicht liegt es auch an mit, aber ich empfand es als zu voll.

Das Publikum war allerdings mehr als interessant, sodass man genug zum Gucken hatte 🙂

Dann ging die Fashion Show auch schon los.

Die präsentierte Mode war klasse. Genau das, was Frauen lieben. Die Kleider wären allerdings noch sehr viel schöner gewesen, wären sie auch von schönen Frauen präsentiert worden. Die Models waren, so die Besitzerin Magdalena Terlutter, teils Freundinnen, teils Studentinnen. Ganz ehrlich – wäre die Besitzerin selbst gelaufen, hätte die Mode doppelt so modisch gewirkt. Die Models wirkten wenig euphorisch und wenig „model like“. Schade! Denn die Mode hätte Göttinnen verdient 🙂

Ich weiß nicht, wie lang die Fashion Show wirklich war. Aber mir kam es vor, als seien die Models in fünf Minuten durch die Galerie gehuscht. Sehr schade! Dabei hätte es bestimmt genug wunderschöne Outfits gegeben, die man hätte anprobieren können.

So war das Spektakel auf das ich mich wochenlang gefreut hatte, so schnell vorbei 🙁

Aber eins möchte ich noch los werden: Die Goody Bags waren toll und es war zu merken, dass man sich hier sehr viel Mühe gemacht hatte. Vielleicht waren es auch nur meine großen Erwartungen, die mich traurig gemacht haben.

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