beim Starbucks in Boston

Boston im Frühling: ein Ort zum Wohlfühlen

Vieeeele Wochen fieberte ich unserer USA Reise entgegen. Das Ziel: die Tour an der Ostküste Amerikas – Boston-New York-Washington D.C. Dann war es soweit und seltsamer Weise hielt sich meine Aufgeregtheit in Grenzen. Vielleicht war es der Stress. Vielleicht die Sorge um unseren Hund Spotty (keine Sorge, es geht ihm gut 🙂 ). Auf jeden Fall fing ich erst an den Urlaub zu genießen als wir gelandet und damit angekommen waren.

Ich im Flieger
Ich im Flieger

Boston eilt der Ruf voraus, die europäischste Stadt in den USA zu sein. Ob das jetzt gut ist oder schlecht, muss jeder für sich beurteilen. Ich war froh, einen soften Übergang zu haben und freute mich neben der Besichtigung der Stadt auf einen der bekanntesten Marathons der Welt.

beim Starbucks in Boston
beim Starbucks in Boston

Am ersten Tag ließen wir uns gewissermaßen treiben. Natürlich schauten wir uns die Marathon-Ziellinie an. Was tut man nicht alles für den Freund? 🙂 Ich verknüpfte das Ganze natürlich mit einem Besuch beim Starbucks.

beim Starbucks in Boston
beim Starbucks in Boston

Und definitiv gefiel mir die Stadt vom ersten Moment an. Ich fühlte mich wohl und ich genoss die Übersichtlichkeit der Stadt, was dazu führte, dass man sich super gut orientieren konnte. Allerdings muss ich sagen, dass ein kleiner Wermutstropfen bzw. ein bisschen Respekt vor dem Event selbst blieb. Schließlich fiel Boston 2013 Anschlägen zum Opfer.

Boston Anschläge 2013
Boston Anschläge 2013

Ich rieß mich aber am Riemen und erlebte wundervolle Tage in Boston.

Must Sees & Sehenswürdigkeiten

Public garden in Boston
Public garden in Boston

Mit der schönste Platz in Boston ist der älteste öffentliche Park in den USA, der Public Garden. Obwohl super zentral gelegen ist er wie eine Oase und dient durch die Ruhe und die angelegten Seen einem Rückzugsort. Und wenn die Beine schwer sind, bietet sich eine Tour auf den Schwanen Bötchen geradezu an. 😉

Public garden in Boston
Public garden in Boston
Newbury Street
Newbury Street

Direkt im Anschluss an den Public Garden befindet sich die Newbury Street. Manch einer wird jetzt sagen „Ist klar, dass die dir gefällt“. Ja, ist auch klar, weil man dort super tolle Läden findet. Aber vor allen Dingen genoss ich das Flair der alten Backsteinhäuschen und saß auch sehr gerne einfach nur ein einem Café – ganz ohne Shoppen. 😉

Sleeping in Beacon Hill ;)
Sleeping in Beacon Hill 😉

Eins der schönsten und auch reichsten Viertel Bostons ist Beacon Hill. Die alten und wunderschönen Häuser erinnern an eine andere Zeit. Ein Teil des Viertel ist die Commonwealth Street, eine wunderschöne Allee zum Spazieren und Flanieren – unmittelbar am Wasser. Direkt am Wasser kann man ebenfalls tolle Spaziergänge machen – ganz ohne Hektik und Alltagslärm.

Am Wasser in Beacon Hill
Am Wasser in Beacon Hill
Auf dem Schiff
Auf dem Schiff

Eine Schiffstour hat manch einen begeistert. Mich eher nicht. Was aber vielleicht auch an mir lag. Man fährt auf einem Schiff alle Warfts rund um Boston ab und hat einen Blick auf die Skyline – und auf die Insel, auf der Shutterisland gedreht wurde. 🙂

Wer auf Geschichte steht, sollte am Freedom Trail unbedingt teilnehmen. Hier befindet man sich im 17. Jahrhundert und erhält allerlei Infos rund um die Entstehung Boston, bedeutende Persönlichkeiten wie John Newman und wichtige Gebäude/Monumente.

Ich hoffe, dieser Artikel hat euch neugierig gemacht auf eine Stadt, die Beachtung definitiv verdient hat und in der man sich einfach nur wohlfühlt.

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