Angelina Jolie: „Ich bin ein Alptraum!“

Für ihren neuen Film „Unbroken“ über den Olympialäufer Louis Zamperini, der während des Zweiten Weltkriegs von Japanern gefoltert wurde, führte Angelina Jolie zum dritten Mal Regie. Tatsächlich steht die 39-Jährige inzwischen lieber hinter als vor der Kamera. „Ich mag das Rampenlicht nicht“, sagt Jolie im Gespräch mit „TV Movie“. „Ich fühle mich viel wohler, wenn ich mit der Crew zusammen bin und Stiefel und Anorak tragen kann“.

Dass sie überhaupt Schauspielerin wurde, habe viel mit ihrer Mutter zu tun. „Sie träumte selbst von einer Karriere, und es hat mir Freude gemacht, ihr meine Filme zu zeigen“, erzählt der Hollywoodstar. „Als sie starb, war dieses Gefühl weg. Ich merke jetzt, dass ich lieber hinter der Kamera stehe.“

„Mit Brad kann man wunderbar arbeiten, aber ich bin ein Alptraum“

Bei ihrem nächsten Film „By the Sea“ führt Jolie nicht nur Regie, sondern spielt zudem gemeinsam mit Ehemann Brad Pitt. „Mit Brad kann man wunderbar arbeiten, aber ich bin ein Alptraum“, lacht Angelia Jolie. „Ich höre manchmal, dass Eheleute nicht zusammen arbeiten wollen. Ich dagegen finde es toll.“

Der wichtigste Erfolgsmesser für den Star: ihre sechs Kinder. „Sie sind mein Barometer dafür, wie gut ich mich im Leben anstelle. Ich möchte ihre Erwartungen erfüllen.“ Aber auch außerhalb ihrer Familie gibt Angelina Jolie ihr Bestes: „Ich versuche, die bestmögliche Person zu sein. Glauben Sie mir, keiner übt mehr Druck auf mich aus als ich selbst.“

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