Rebecca Mir und Massimo Sinato: So bleibt die Liebe frisch

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Sie kann nichts direkt dafür, aber wenn der Name Rebecca Mir fällt, macht meine Hand sich selbstständig und wechselt den Sende-Kanal. Erst vor kurzem bestätigte ihr Auftritt bei „Shopping Queen“ all meine Vorurteile ihr gegenüber.  Ihre Überpräsenz und ihr Hang zur Dominanz machen sie extrem unsympathisch.

Ganz schön frech

Ebenfalls ziemlich dreist finde ich es, einer Frau den Mann auszuspannen, um danach in den Klatsch-Blättern dieser Welt zu erzählen, wie die Liebe frisch bleibt.

Das Model erklärte gegenüber „Promiflash“: „Ich glaube, wenn man viel miteinander lacht, viel miteinander redet, dann…..“ und ihr Liebster ergänzt: „Wir kuscheln auch gerne… Wir sind so Kuschelmäuse.“

Schluck, brech, würg! Wenn mein Freund es sich wagen würde zu sagen „Wir sind so Kuschelmäuse“, wüsste ich, was ich zu machen hätte. Aber gut… .

Schuster, bleib bei deinen Leisten

Und abgesehen von ihrem Hang zur Selbstinszenierung, empfinde ich auch ihre Moderationstalent als ausbaufähig. Sie sieht toll aus und wirkt vor der Kamera – keine Frage! Dennoch fungiert sie weder als Sympathieträger noch als eine Koryphäe in Sachen Moderation.

(Foto by Senktris)

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