Mäntel und ihre vier Jahreszeiten

Daunenjacke von Esprit

Wie bei jedem anderen Kleidungsstück gibt es auch bei Mänteln unterschiedliche Modelle. Die Modelle unterscheiden sich neben dem Stoff, dem Stil und dem Preis auch in ihrer Saison. Dem weiblichen Geschlecht genügt es nicht einen Mantel für 365 Tage im Schrank hängen zu haben. „Frau“ braucht einen Mantel für den Winter, eine Übergangsjacke (dieses Wort lieben wir Frauen), ein luftiges Jäckchen für den Sommer, Übergangsjacke Nummer zwei z.B in Form einer Lederjacke und einen dicken Daunenmantel für den Winter.

Aufgrund der Vielfalt ist es besonders schwierig Entscheidungen zu treffen.

Im Frühling empfiehlt jede Mutter den so genannten Zwiebellook: Mehrere Schichten, die gegebenenfalls an- oder ausgezogen werden können. Für diese Art von Outfit empfiehlt sich eine leichte Jacke in Pasteltönen, die den Frühling einläuten. Für den Sommer reicht auch oft ein etwas dickerer Cardigan. Wenn es dann langsam aber sicher kühler wird, ist eine Lederjacke nahezu perfekt, um uns zu wärmen. Lederjacken haben jedoch den Nachteil, dass sie einen schnell zum Schwitzen bringen, wenn die Temperaturen doch mal steigen sollten.

Es gibt jedoch auch Zeiten, da wünschen wir uns das Schwitzen nur so herbei. In diesem Fall ist es Winter und wir brauchen dicke Daunen. Perfekt dafür sind die momentan angesagten schwarzen Mäntel von Esprit. Die glänzenden Daunenjacken sind in und erfüllen ihren Zweck als Winterjacke. Die sehr beliebten Fellkapuzen sehen nicht nur schön aus, sie schützen auch unseren Kopf vor der Kälte. Das Fleecefutter macht eine Winterjacke erst richtig gemütlich. Es gibt schließlich nichts Schlimmeres als bei eisigen Temperaturen auch noch in einen kalten Mantel schlüpfen zu müssen.

Das gute an einem Mantelkauf ist, dass Frau mit der Rechtfertigung „Den habe ich aber wirklich gebraucht!“ immer richtig liegt.

(Foto by esprit)

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